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Das erste eigene Handy: XploraOne und HMD Fusion X1 im SZ-Praxistest

Das erste eigene Handy: XploraOne und HMD Fusion X1 im SZ-Praxistest

Ein Foto verschicken, eine Nachricht schreiben, ein Stück selbstständiger werden: Das erste eigene Handy eröffnet Kindern neue Möglichkeiten. Wie ein Einstieg aussehen kann, den Eltern begleiten, hat die Süddeutsche Zeitung mit XploraOne und HMD Fusion X1 im Familienalltag ausprobiert.

Mit dem Wechsel auf die weiterführende Schule kommt in vielen Familien auch die Frage nach dem ersten Handy auf. Kinder möchten selbst mehr ausprobieren. Eltern wünschen sich Funktionen, die zum Alter und zum Alltag passen.

Genau hier setzt unser Ansatz bei Xplora an: die passende Technologie zum passenden Zeitpunkt. Im Artikel „Bloß kein Smartphone“ vom 3. September 2026 nimmt die Süddeutsche Zeitung zwei Geräte unter die Lupe, die unterschiedliche Schritte auf diesem Weg begleiten.

XploraOne: Selbst Nachrichten schreiben, Neues entdecken 

Beim zehnjährigen Tester sorgt zunächst der Schrittzähler für Begeisterung. Auch die Kamera und der größere Touchscreen kommen gut an. Besonders spannend: selbst Nachrichten, Emojis und Fotos an gespeicherte Kontakte mit Xplora-App verschicken zu können.

Das XploraOne gibt Kindern Raum für diese ersten Erfahrungen. Dabei bleibt der Funktionsumfang überschaubar: Freies Surfen und Social-Media-Apps gehören nicht dazu.

Die SZ hebt hervor, wie Eltern das Gerät über die Xplora-App einrichten können. Sie verwalten Kontakte, legen Schulmodus und Schlafenszeiten fest und können Kamera oder Spiele bei Bedarf sperren. Auch Sicherheitszonen und Ortungsfunktionen stehen zur Verfügung.

Damit lassen sich gemeinsame Absprachen im Alltag unterstützen: Wann ist Zeit für Nachrichten? Wann bleibt das Handy in der Tasche? Welche Kontakte kommen hinzu?

HMD Fusion X1: Gemeinsam den nächsten Schritt gehen

Wenn Kinder älter werden, verändern sich ihre Wünsche. Das gemeinsam von HMD und Xplora entwickelte HMD Fusion X1 richtet sich an junge Teenager und bietet Möglichkeiten, die schrittweise erweitert werden können.

Den zwölfjährigen Tester begeistern insbesondere das Selfie-Ringlicht und die Kamera, die gleichzeitig nach vorne und hinten aufnehmen kann. Für Eltern beschreibt die SZ die Verwaltung von Kontakten, Bildschirmzeit und Ortung über die Xplora-App.

Weitere Apps lassen sich nach und nach zugänglich machen. Familien können so gemeinsam besprechen, welche Funktionen bereits passen und was später dazukommt.

Mehr Selbstständigkeit, Schritt für Schritt

Das XploraOne und das HMD Fusion X1 begleiten unterschiedliche Etappen: erste Erfahrungen mit einem eigenen Handy und den Übergang zu einem Smartphone mit mehr Möglichkeiten.

Welcher Schritt gerade passt, entscheidet jede Familie für sich. Hilfreich sind konkrete Fragen: Was möchte das Kind mit dem Gerät machen? Welche Funktionen braucht es dafür? Und welche Zeiten bleiben für Schule, Freunde und gemeinsame Erlebnisse frei?

Wir möchten Familien dabei unterstützen, digitale Gewohnheiten gemeinsam zu gestalten. Mit Technik, die zum Entwicklungsstand passt, und Raum für das, was Kinder jeden Tag entdecken. Auf dem Bildschirm und darüber hinaus.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, „Bloß kein Smartphone“, 3. September 2026, von Georg Cadeggianini, Ann-Kathrin Eckardt und Claudia Fromme.

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